So denken Einbrecher – der große Einbruchschutz Ratgeber


Der Grund warum ich dieses Thema nochmal in den Vordergrund rücke ist, dass kürzlich erfahren habe, dass Wohnungseinbrüche und Einbrüche in Einfamilienhäusern in meiner Gemeinde zugenommen haben. Zudem gibt es aktuell einige Krisen auf der Welt, welche auch in Deutschland sind. Der Trend zu mehr Sicherheitstechnik im Privatleben wird immer mehr zunehmen und obwohl ich sonst immer wie ein Hans Guck-in-die Luft durch die Welt laufe, möchte ich einige Sicherheits-Tipps mit Ihnen teilen. 

So wie die meisten Menschen, haben Sie bestimmt einiges unternommen, um Ihr Zuhause sicherer zu machen. Sie kennen bestimmt schon die meisten die Grundregeln, um nicht der Erste in der Nachbarschaft zu sein, der von einem Einbruch betroffen wird. Es ist also zu jeder Zeit ein guter Zeitpunkt, um eine Bestandsaufnahme und Auffrischung der wichtigsten Tipps zum Einbruchschutz zu machen.

1.  Sichern Sie Ihre Türen mit mehreren Schließmechanismen

Betrachten Sie Ihr Tür genau und Sie können bereits gut einschätzen, wie Einbruchsicher Ihre Eingangstür ist. Häufig ist es dennoch sinnvoll, einen Türriegel nachzurüsten. Sollten Sie eine besonders alte und schwache Tür haben, könnte sogar ein Panzerriegel sinnvoll sein. Durch die verschiedenen Einbruchstechniken an Eingangstüren, sind selbst die neuesten Türen mit hoher Schutzklasse nicht immer sicher. Einige dieser Techniken und eine ausführliche Auflistung zum Einbruchschutz einer Haustür, finden Sie hier. 

2. Verstärken Sie Ihren Türrahmen

Denken Sie daran, dass ein Schloss nur so gut ist wie die Stärke des Türrahmens. Es spielt keine Rolle, wie viele Schlösser Sie haben, wenn sie nur von einem schwachen Innenrahmen getragen werden. Eine starke Person kann diese in der Regel mit einem gut platzierten Schlag von der Schulter aufbrechen. Investieren Sie in einen hochwertigen Metallrahmen. Diese sind sehr schwer zu durchbrechen. Auch dazu habe ich bereits ausführlich einen Artikel geschrieben. Das ist der selbe, wie im Punkt 1 verlinkt.

3. den Schlüssel niemals im Garten verstecken

Selbst wenn Sie denken, Sie seien clever, lassen Sie die Schlüssel nicht unter Matten, unter Blumentöpfen, auf Türrahmen oder in einem der magnetischen Schlüsselträger für 3 Euro, die unter den Rahmen Ihres Autos passen.  Einbrecher kennen diese Orte und sind kreativer, als Sie vielleicht denken, wenn es darum geht, einen Ersatzschlüssel zu finden.  Sicher sind maximal die Schlüsseltresore für den Außenbereich, welche auch von Immobilienmaklern verwendet werden. Auch die Feuerwehr arbeitet in Gewerbeobjekten mit vergleichbaren Schlüsselkästen.

4. Schreiben Sie Ihre Adresse nicht auf Ihren Schlüsselbund

Sollten Sie Ihren Schlüssel verlieren, dann muss niemand wissen was man damit öffnen kann. Ganz egal ob Privat oder im Gewerbe. Wenn jemand den Schlüssel findet, ist die Chance zwar gering. dass es ein Krimineller ist und außerdem gering, damit die richtige Tür zu öffnen. Doch Vorsicht ist immer besser als Nachsicht, sagt man, oder?

5.  Halten Sie Ihre Außenbereiche gut beleuchtet

Dies muss nicht kostspielig sein.  Für den Garten und die dunklen Ecken können Sie kostengünstige Solarbeleuchtung verwenden. Für das Carport nehmen Sie eine Solar-Lichterkette, welche sich tagsüber auflädt und bei Dämmerung das Carport beleuchtet.  Stellen Sie sicher, dass Ihre Garageneinfahrt nicht in Dunkelheit gehüllt ist. Bewegungslichter im Bereich der Türöffnungen können erschreckend sein, da sie sich einschalten, wenn eine Person auf die Tür zugeht.

6. Sie könnten eine Alarmanlage kaufen

Experten sind sich einig, eine Alarmanlage ist immer eine sinnvolle Anschaffung. Es muss ja nicht gleich eine Premium Alarmanlage von Daitem oder Telenot sein. Hauptsache Sie machen etwas zur Abschreckung und zum Schutz für Ihr Zuhause.  Wie man eine Alarmanlage plant, finden Sie in diesem Artikel. 

Auf den Punkt gebracht, sollten Sie alle Fenster mit Kontakten sichern und zusätzlich den Innenraum für die Abwesenheit mit Bewegungsmeldern.

7. Sichern Sie Ihre Garagen, Schuppen und Gartenlauben

Falls Sie Außengebäude haben, sollten diese auch angemessen gegen Einbrüche schützen. Manchmal sind diese weiter weg vom Haus oder die Garage führt direkt ins Haus. Zudem habe ich in einigen Berichten der Polizei gelesen, dass Einbrecher häufig Werkzeuge benutzen, die sie auf den Grundstücken Ihrer Opfer finden. Doch nicht nur Werkzeuge, auch Leitern sollten Sie abschließen.

8. Lassen Sie Ihren Briefkasten regelmäßig leeren

Den Tipp kennt bestimmt jeder. Ein voller Briefkasten kann ein Indiz für verreiste und leere Haushalte sein. Das ist nicht nur eine Einladung für Diebe. Auch kriminelle mit Interesse am Identitätsdiebstahl, freuen sich über volle Briefkästen .

9. Sträucher und Pflanzen kürzen

Um zu verhindern, dass Fremde sich hinter Pflanzen verstecken oder sogar unbemerkt Ihr Haus aufbrechen, lautet die Empfehlung der Polizei: Pflanzen und andere Sichtbarrikaden im Garten zu verhindern. Sollte Ihnen der Sichtschutz sehr wichtig sein, können Sie Alternativ eine Videoüberwachung strategisch klug installieren. Wenn Sie wissen wollen, wie man Überwachungskameras plant, schauen Sie weiter unten, beim Punkt 33.

10. Benachrichtigen Sie Ihren Sicherheitsdienst

Falls Sie eine Alarmanlage mit Aufschaltung zu einem Sicherheitsdienst nutzen, sollten Sie der Leitstelle Ihre Abwesenheit mitteilen. Diese notieren dies in Ihrem System und reagieren im Falle eines Alarms entsprechend. Leitstellen unterscheiden sich im Wesentlichen zwischen denen, die Ihnen einen Sicherheitsdienst vorbei schicken und denen die mit der Polizei zusammenarbeiten.

11. Seien Sie skeptisch wenn Fremde zur Eingangstür kommen

Ganz egal ob es Lieferanten, Beamte oder Fremde sind, wenn sie unerwartet an Ihrer Haustür stehen, seien Sie wachsam. Wenn Sie niemanden erwarten, fragen Sie nach dem Personalausweis. Auch Uniformen können gefälscht oder gebraucht im Internet gekauft werden.

Die Chance das ein Krimineller bei Ihnen klingelt ist zwar gering, doch es gibt fast nichts, was es noch nicht gab. Einige Maschen sind sehr erfolgreich bevor Sie durch die Medien bekannt werden. Deswegen seien Sie vorsichtig.

12. Achten Sie auf ein sicheres Tor

Manchmal kann ein großer Zaun und gutes Tor abschreckend wirken. Wenn erst keiner aufs Grundstück kommt, brauchen Sie sich auch keine Sorgen machen, dass jemand vor der Tür steht. Selbstverständlich gibt’s keinen absoluten Schutz und die meisten Bundesländer haben Regelungen zur Höhe des Zauns, Hecke und anderen Sichtbarrikaden.

13. Vorsicht wachsamer Nachbar

Die besten Nachbarschaften sind die, wo sich die Nachbarn kennen. So verhindern Sie falsche Annahmen, können sich gegenseitig helfen und falls Fremde böses planen, steigt die Chance es vorher zu verhindern. Es ist selbstredend, dass man nicht mit jeder Familie in der Nachbarschaft befreundet sein muss. Doch es wird Ihnen immer helfen, wenn man zumindest immer freundlich ist und um jeden Preis Streit verhindert. Wirklich.

14. Hilft ein Hund gegen Einbrüche? 

Ein Hund ist das beste Frühwarnsystem gegen Einbrecher das es gibt. Viel besser als Außenbewegungsmelder und andere Spielerein. Doch wie die Werbung eines Wettbewerber gut erkannt hat, „Pfiffi ist gut, aber bestechlich“. Man sollte also nicht allein auf seine Haustiere beim Einbruchschutz setzen. Dennoch bin ich überzeugt, dass auf der Welt vermutlich Tausende Einbrüche durch Hunde verhindert wurden.

15. Pflanzen mit Stacheln und Dornen

Unweit von unserem Haus, gibt es eine Reihe Häusern mit Blick auf ein riesiges Feld. Einige dieser Grundstücke kann man vor lauter Dornen und Stacheln unmöglich einsehen und schon gar nicht betreten. Auch das ist eine Art von Einbruchschutz. Das selbe gilt für hohe und dichte Hecken oder in einige Fällen für Rosen.

16. Lassen Sie jemand auf Ihr Zuhause aufpassen

Sollten Sie für längere Zeit verreisen, lassen Sie Ihren Rasen mähen, Ihre Post rausnehmen und etwas Bewegung ins Haus bringen. Zum Beispiel die Rollläden bewegen oder Lampen einschalten.

Das können zum Beispiel Nachbarn, Freunde oder Familienmitglieder erledigen. Einige Smart Home System bieten sogar Abwesenheitssimulationen mit Licht und anderen Steuerungen.

17. Sichern Sie Ihre Schiebetüren

Überschätzen Sie nicht die Sicherheit Ihrer Schiebetüren. Da es sich häufig um großen Flächen handelt, bieten selbst die mit hoher Schutzklasse eine große Angriffsfläche. Dazu habe ich bereits einen ausführlichen Artikel geschrieben. Falls Sie Schiebetüren haben, können Sie hier einige Tipps finden.

18. Sichern Sie Ihre Fenster gegen Einbrüche

Auch hier gilt: je schwerer Sie es einem Dieb machen, desto geringer ist die Chance, dass Sie von einem Einbrecher heimgesucht werden.

Verriegelungen verschiedener Hersteller gibt es für jedes Fenster und Schraubenzieher und andere Kleinwerkzeuge reichen danach nicht mehr aus, um diese aufzubrechen. Dazu zählen Pilzkopf Verriegelungen und Zusatzriegel für Ihre Fenster. Alles was Ihr Fenster mechanisch verstärkt, verhindert Einbrüche.

19. Schaffen Sie einen sicheren Bereich zum zurückziehen

Eines meiner Lieblingsprodukte in der Sicherheitstechnik sind Sicherheitsnebel. Diese großartige Erfindung arbeitet in der Regel in Kombination mit einer Alarmanlage. Sobald jemand die Tür aufbricht und in einen gesicherten Bereich läuft, wird das Haus innerhalb von Sekunden mit Nebel gefüllt. Falls Ihnen das zu viel ist, können Sie auch einen Riegel im Schlafzimmer montieren und falls doch mal einer im Haus ist, können Sie in Ihren Sicherheitsbereich flüchten.

20. Verheimlichen Sie Ihre Werte 

Überfälle und Einbrüche sind aktuell besonders bei Personen aus dem öffentlichen Leben im Trend. Einige erzählen von Ihren Reichtümern in Ihrer Wohnung und das lockt leider die falschen Leute an. In den letzten Monaten gab es in den Youtube Trends mehrere Videos von bekannten Youtubern die beraubt wurden. Doch nicht nur Prominente sind davon betroffen. Auch bei unbekannten Personen sollte das Verhältnis zwischen Werten und Sicherheit stimmen.

21. Auch Nachbarn können Feinde werden

In schwierigen Zeiten und im Streitfall mit Nachbarn, können diese Ihr wahres Gesicht zeigen. Besonders Nachbarn. Auch wenn Sie zunächst Freunde sind, sollte man nicht alles erzählen. Das schlimmste ist ein Nachbarschaftskrieg auf engen Raum und man weiß nie was wirklich in Ihnen steckt. Versuchen Sie immer eine Lösung zu finden und gehen Sie auch mal einen Kompromiss ein. Wenn Sie mit Ihrem Nachbarn streiten, ärgern Sie sich jeden Tag und wenn sich das verhindern lässt, versuchen Sie es.

22. Laserschranken für Ihre Einfahrt 

Eine Laserschranke oder auch Lichtschranke genannt, passt garantiert nicht bei jedem Grundstück. Doch manchmal kann das eine sinnvolle Ergänzung zu Ihrer Alarmanlage sein. Diese bestehen aus einem Sender und einem Empfänger und lässt es Sie wissen, falls jemand durch diesen Bereich läuft oder fährt. Häufig haben diese eine Reichweite von circa 100m (abhängig von Modell und Hersteller) und Sie können diese als separaten Bereich programmieren lassen.

23. Installieren Sie einen Tresor

Um Wertgegenstände und Dokumente sicher gegen Diebstähle zu sichern, können Sie einen Tresor einbauen. Am besten versteckt, fest verbaut oder extrem schwer. Es soll zwar auch Einbrecher geben, die sich auf Tresore spezialisiert habe, doch das kann man Ihnen erschweren. Versteckt hinter einem Bild, im Boden verankert oder auf dem Dachboden, werden die gewöhnlichen Einbrecher möglicherweise diesen knacken. Die wenigsten Einbrecher sind auf einen Tresor vorbereitet.

24. Selbstverteidigung im eigenen Haus

Noch gehört Deutschland zu den sichersten Ländern der Welt und die Chance, dass Sie einen Kriminellen in den eigenen vier Wänden treffen, ist extrem gering. Dennoch gibt es bereits Einbrüche, wo die Anwohner zum Beispiel oben schlafen und unten im Haus wird fleißig geklaut. Zunächst, sollten Sie jeder Art von Begegnung aus dem Weg gehen. Im besten Fall schließen Sie sich und Ihre liebsten in einem Zimmer ein.

Vielleicht investieren Sie einige Minuten und überlegen wie eine Begegnung bei Ihnen ablaufen würde und wie Sie ohne Schaden aus der Situation schnell entkommen.

25. Ein Zaun 

Ein Kunde von mir erzählte mir mal, dass er sich mit seinem dünnen und hohen Zaun sicherer fühlt, als mit einem festen. Als ich Ihn fragte wie das meint, erklärte er mir: „wenn jemand versucht über das mürbe Dinge zu klettern, bricht man sich beide Beine.“ Sie kennen Ihren Wohnort und Ihr Grundstück am besten. Das ein Zaun das unberechtigte Betreten verhindert ist logisch. Doch auf der anderen Seite sind Zäune extrem teuer und insbesondere dann, wenn es mehrere Einfahrten und Tore gibt. Vielleicht finden Sie einen Weg, Teile des Zauns selbst zu bauen. Das hilft Ihrem Wohlbefinden auf dem Grundstück und Sie können Ihren Traumzaun auch in einigen Jahren verwirklichen.

26. Geben Sie nicht jedem Ihre Adresse

Besonders auf Märkten, Ebay Kleinanzeigen und grundsätzlich im öffentlichen Raum, sollten Sie die Weitergabe Ihre Adresse verhindern. Es gibt unzählige Datensammler und wenn ein Krimineller auf Ebay Kleinanzeigen jeden Tag 100 Leute anschreibt „ich will das kaufen, wie lautet Ihre Adresse“ – werden immer wieder Leute antworten: „meine Adresse lautet (…) ich bin in drei Wochen wieder da.“. Achten Sie auf so etwas und seien Sie kreativ. Ich wähle zum Beispiel häufig einen Supermarkt Parkplatz als Treffpunkt.

27. Können Sie zur Sicherheit auf einen Instagram Post verzichten? 

Der Punkt ist vermutlich einer der schwersten, oder? Das kann ich verstehen. Es wird schließlich schöner, wenn man es teilt. Vielleicht haben Sie vorher schon einige Vorkehrungen aus dem Artikel getroffen und können ungehindert Ihre Reiseerlebnisse teilen.

28. Fotografieren Sie Ihren gesamten Haushalt

Falls es doch mal einer wagt und es schafft zu klauen, sollten Sie vorbereitet sein. Ich kenne dutzenden Geschichten, in denen Versicherungen von Geschädigten eine Zahlung abstreiten. Sie können Versicherungen nur zur Zahlung bringen, wenn Sie vorbereitet sind. Machen Sie also regelmäßig Bilder Ihres Hausstandes und heben Sie die Rechnungen Ihrer Käufe auf.

29. Hauen Sie nicht alles unverschlüsselt in den Müll

Jede Art von Daten zu Ihrer Person kann gegen Sie verwendet werden. Das ist zwar super unwahrscheinlich, gehört aber in diesen Artikel. Achten Sie also auf Kundennummern, Adressen, Namen und andere persönliche Daten. Zudem muss ja auch nicht jeder wissen, was Sie zuletzt beim Shoppen gekauft haben 🙂 .

30. Wie viel Bargeld sollte man Zuhaue haben? 

Am besten überlegen Sie, wie viel Geld Sie benötigen, wenn Sie für zwei Wochen keinen Zugang zu neuen Geld haben. Wenn Sie keinen Zugang zu einer Bank haben, brauchen Sie trotzdem Bargeld für Ihre täglichen Ausgaben. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn Sie erkranken und das Haus nicht verlassen können oder wirklich eine Bank keine Barreserven zur Verfügung stellt. Wenn Sie mehr Bargeld Zuhause haben wollen, sollte es angemessen gesichert sein.

31. Verschließen Sie Ihre Fahrzeuge

Die meisten Autos sind nicht so sicher wie Sie denken. Trotz der vielen Technologie, können Diebe ein Auto schnell aufknacken. Manchmal werden Scheiben zerschlagen um an Wertgegenstände zu kommen und auf der anderen Seite gibt Geräte zum Auslesen und Öffnen des Fahrzeugs benutzt. Im schlimmsten Fall ist Ihr Auto sogar weg. Es hilft also wenn Sie keine Wertgegenstände im Auto liegen lassen, das Auto immer verriegeln und damit Ihr Schlüssel nicht ausgelesen werden kann, diesen sicher aufbewahren.

32. Die Zustellung von Paketen sicherer machen

Falls sich die Lieferung von Paketen während längerer Abwesenheit nicht verhindern lässt, können Sie diese zu einer vertrauen Person in der Nachbarschaft oder falls Ihr Arbeitgeber es erlaubt, ins Büro liefern lassen. Alternativ dazu gibt es noch Abholstationen oder Boxen für das eigene Grundstück.

33. Installieren Sie Überwachungskameras

Eine Videoüberwachung ist auch eine Art Einbruchschutz. Wenn Sie bereits mechanisch gut gesichert sind, eine Alarmanlage haben und diesen Artikel mit Ihren Liebsten geteilt haben, wird es Zeit für eine Videoüberwachung. Zunächst überlegen Sie, was Sie sehen wollen und danach geht es an die Planung. Worauf Sie achten sollten und wie man es richtig macht, erfahren Sie hier.

Schlusswort:

Vielen Dank das Sie sich die Zeit genommen haben und den Artikel gelesen haben. Ich denke einige Punkte sind selbstverständlich und bestimmt normal für Sie. Vermutlich muss man auch nur ab und zu darüber nachdenken und sich in die Lage eines Einbrechers versetzen. Diese sind zwar feige und gehen Konflikten aus dem Weg und trotzdem gibt es allein in Deutschland über Hunderttausend Einbrüche pro Jahr. Teilen Sie gerne diesen Artikel mit anderen Mitmenschen und ich hoffe das dadurch viele Einbrüche verhindert werden.

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